Baer Bruno Ermordet

 

Aufsichtsbeschwerden gegen die Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaft München II im Fall der Ermordung des Jungbären Bruno ABGEWIESEN !

Klageerzwingungsverfahren durch die G.A.U.M. eingeleitet.

Unsere Rechtsvertreter haben uns am Wochenende mitgeteilt, dass die Gerneralstaatsanwaltsschaft München die Beschwerden der Tierschützer gegen die Weigerung der untergeordneten Staatsanwaltschaft München II, gegen die widerrechtliche Tötung des Jungbären Bruno im vergangenen Juni zu ermitteln abgeschmettert hat!

Herr Oberstaatsnwalt "Jungnik Freiherr von Wittken" beschied im Namen seiner Behörde: " Bei der von der Staatsanwaltschaft München II am 7.7. 2006 getroffenen Entscheidung muß es daher sein Bewenden haben"

Den gesamten Wortlaut der Abweisung unserer Aufsichtsbeschwerde veröffentlichen wir in Kürze auf dieser Seite unter "Staatsanwaltschaft".

Das Direktorat der G.A.U.M. hat natürlich im Interesse aller betroffenen Tierschützer unverzüglich unserer Anwälte mit der Einleitung eines Klageerzwingungsverfahrens beauftragt. Gleichzeitig fordern wir alle Tierschützer auf, die das Schicksal des armen Jungbären BRUNO noch nicht vergessen haben und den Handlunge der bayrischen Staatsregierung nach wie vor negativ gegenüberstehen, protestieren Sie weiter in Mails und Briefen an die Generalstaatsanwaltschaft und die bayrische Landesregierung! Und unterstützen Sie die G.A.U.M. bitte weiter mit Spenden, den unser juristsicher Kampf ist mit hohen Kosten verbunden.

Bruno wir vergessen Dich nicht !!!


Bescheide der Generalstaatsanwaltschaft München mit Spannung erwartet!

Nachedem die Münchner Staatsanwaltschaft II die hunderten von Strafanzeigen gegen die bayrischen Minister Schnappauf und Beckstein sowie alle anderen Hintermänner und Täter des feigen unnötigen Mordes an dem wunderschönen Wildtier, unserem betrauerten Jungbären Bruno, zunächst in juristisch unhaltbarer lächerlicherlicher Weise "abgeschmettert" hatte waren dutzende von Tier- und Menschenrechtsprozessgemeinschaften, diesmal unterstützt von namhaften Rechtsanwälten dazu geschritten, Rechtsbeschwerde gegen diese Entscheidung bei der vorgesetzten Dienstbehörde, der Generalstaatanwaltschaft München, einzulegen. Dies ist nun mehrere Wochen her und die GenStaw hat bislang noch kein Tönchen verlauten lassen, wie die Bescheide zu diesen Beschwerden ausfallen werden. Auch zu den vielen Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die unterzeichnende Staatsanwältin Titz und ihren vorgesetzte Staatsanwalt Hödl sowie alle Strafanzeigen gegen diese beiden wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung wurde noch nichts verlautbart. Nun warten alle Aktivisten gespannt, wie die Entscheidungen ausfallen werden!

Wird die Generalstaatsanwaltschaft die Ihr untergeordnete Staw II anweisen, doch Ermittlungen aufzunehmen oder wird der "Marsch durch die Instanzen" weitergehen zum Erzwingungsverfahren?


Große Internationale Demonstration

gegen die Ermordung von Jungbär Bruno und das skandalöse Verhalten der bayrischen Staatsregierung in dieser grundgesetzwidrigen Vernichtungsaktion am 5. Aug. 2006 in Schliersee/Oberbayern, unweit von Brunos Todesstätte war ein voller Erfolg! Internationale Tier- und Menschenrechtsverbände aus 15 Nationen mit 600 Teilnehmern sowie die GRÜNEN im bayrischen Landtag sagten der rechtswidrigen Tierpolitik der CSU-Landesregierung einen dauerhaften und unnachgiebigen Kampf an.

Genaue Infos und Fotos finden Sie auf dieser Seite:

Näheres auch auf unserer News-Seite: News

 

Bär Bruno wurde nach Beschluss der bayrischen CSU und den amtierenden CSU Ministern Umweltminister Schnappauf und Innenminister Beckstein am 26. Juni 2006 um 04:50 Uhr von anonymen Jägern oder Beamten der Bayrischen Bereitschaftspolizei (BePo) im Auftrag der Kreisverwaltung Miesbach im beliebten Urlaubsidyll am Spitzingsee unterhalb der Rotwand hingerichtet!

Lesen Sie auf dieser Webseite, wer die wahren Täter sind gemäß einem Artikel des Nachrichtenmagazins "Focus" Nr. 27 vom 3. Juli 2006

Die Staatsanwaltschaft München II hat um den 10.7.2006 herum hunderte von erstatteten Strafanzeigen gegen die Minister Schnappauf und Beckstein abschlägig beschieden, "es läge keine Anfangsverdacht vor." Viele Tierschützer werden gegen die Nichtaufnahme von Ermittlungen klagen und ihren Protest gegen die Politik der bayrischen Landesregierung in diesem Skandal fortsetzen.

Lesen Sie diese Seite, die hauptsächlich Presse- und TV-Zitate enthält in Ruhe durch und entscheiden dann selbst, ob ein "Anfangsverdacht" besteht. Den genauen Wortlaut eines Ablehnungsbescheides der Staatsanwaltschaft können sie zusammen mit den Namen aller Verdächtigen hier lesen.

                                       

Näheren Aufschluss über die Tätergruppe gibt uns ein Zitat aus dem "FOCUS" vom 3. Juli 2006, das wir in Kürze hier veröffentlichen werden.

Vorher hatten "Die Grünen, der Papst und Tierschutzverbände noch zum Schutz des eingewanderten Bären aufgerufen. Leider vergeblich. Der bayrischen Staatsregierung war die Staatskasse wichtiger, als der Tierschutz.

Anstatt Bruno zu ermorden, hätte man ihn auch problemlos mit einem Betäubungsgewehr betäuben und dann artgerecht zurück in seine Heimat transportieren können, wo die Bären extra im Rahmen eines öffentlichen Projektes angesiedelt wurden!

 

Wir forderm Sie auf, PROTESTIEREN SIE GEGEN BRUNOS VERNICHTUNG!

Wenden Sie sich an die Münchner Staatsanwaltschaft II (auch zuständig für LK Miesbach) und erstatten Sie Anzeige wegen Verstoß gegen Tierschutzgesetze, bayrische und deutsche Jagdgesetze, Verstoß gegen das Artenschutzabkommen und Amtsmißbrauch bzw. Verletzung des Amtseides gegen Unbekannt und Innenminister Kurt Beckstein (CSU) sowie Umweltminister Dr. Werner Schnappauf (CSU).

    

    

Schreiben Sie Protestmails und -briefe an die bayrische Staatsregierung!

Nutzen Sie ihren Urlaub in Bayern oder auch nur Ihren Alltag zu Hause, um mit Bruno T-Shirts und Wimpeln gegen die Erlegung des armen Tieres zu protestieren.

Bezugsquellen weiter siehe Navigationsbuttons.

Zu Ihrer Information veröffentlichen wir als Zitat verschiedene Pressemeldungen zum Thema "Ermordung von Baer Bruno".

 

 

jaeger
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